7 Eigenschaften des Winters, die die Wohnung schön machen

7 Eigenschaften des Winters, die die Wohnung schön machen

Der schöne, warme und helle Sommer ist vorbei und auch der Herbst mit seiner bunten Farbenpracht geht zu Ende. Dann folgt der Winter. Und allein schon beim Gedanken an diese Jahreszeit läuft es vielen kalt den Rücken herunter. Schließlich ist der Winter dunkel, nass und bringt frostige Temperaturen mit sich. Mit Schnee bedeckte Landschaften verlieren schnell ihren Zauber, wenn auf spiegelglatten Straßen kaum ein Vorwärtskommen möglich ist.

7 Eigenschaften des Winters, die die Wohnung schön machen

Doch alles Jammern hilft nichts. Der Winter ist nun einmal so, wie er ist. Und er kommt jedes Jahr wieder. Auf der anderen Seite wird es gerade in der kalten Jahreszeit drinnen erst so richtig gemütlich. Mit Blick auf das Zuhause hat der Winter deshalb viel Potenzial.

Wir nennen sieben Eigenschaften des Winters,
die die Wohnung schön machen!:

  1. Im Winter ist es kalt.

Je eisiger es draußen ist, desto schöner ist es, sich drinnen, im Warmen einzumummeln. So kommt das Sofa zu seinem großen Auftritt. Eine gemütliche Couch mit einer kuscheligen Decke und weichen Kissen und davor ein dicker Teppich oder ein hübsches Fell schaffen eine echte Wohlfühloase.

  1. Im Winter ist es draußen unangenehm nass und oft matschig.

Die oft nasskalte Witterung im Winter macht vielen zu schaffen. Dazu kommt der Schnee, der ohnehin schon nasskalt ist und sich schnell in einen schmutzigen und matschigen Haufen verwandelt.

Doch während draußen kalte Nässe herrscht, eröffnet sich drinnen die Chance auf wunderbar wärmendes Nass. Eine ausgiebige Dusche oder ein entspannendes Vollbad bei Kerzenschein tut im Winter richtig gut. Das schnöde Badezimmer wird so im Winter zum ganz persönlichen Spa.

  1. Der Winter ist dunkel.

In der kalten Jahreszeit sind die Tage kurz. Es wird später hell und früher dunkel. An manchen Tagen scheint das Tageslicht kaum eine Chance zu haben. Doch das macht nichts. Denn je länger es dunkel ist, desto mehr Zeit bleibt, um den Sternenhimmel zu beobachten.

Sich an einem Fensterplatz gemütlich einkuscheln, eine Tasse warmen Tee in die Hand nehmen und sich vom romantischen Funkeln am Himmel verzaubern lassen: Im Sommer geht das nicht.

Und wenn keine Sterne am Himmel zu sehen sind? Dann sorgt eine schöne Deko aus Kerzen oder Lichterketten mit kleinen LED-Lämpchen für eine tolle Atmosphäre.

  1. Im Winter dominiert trübes, tristes Grau.

Es ist schon richtig, dass das trübe Grau draußen aufs Gemüt schlagen kann. Doch in Sachen Einrichtung ist Grau alles andere als fad und langweilig. Grau gestrichene Wände, ein Fußboden in Betongrau, graue Möbel oder Deko in Grautönen sind modern und können für viel Behaglichkeit sorgen.

Zumal gerade die Farbe Grau prima kombiniert werden kann. Zusammen mit einem abgetönten Weiß, Elementen in warmen Holztönen oder kräftigen Farbtupfern entsteht im Handumdrehen eine gemütliche Wohnatmosphäre, die keineswegs eintönig ist.

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  1. Der Winter bringt rutschige Glätte mit sich.

Natürlich sind spiegelglatte Straßen und Gehwege kein Spaß. Doch dass es rutschig ist, heißt nicht, dass jeder gleich ausrutscht. Außerdem kann das Rutschen durchaus seine positiven Seiten haben. So zum Beispiel, wenn die Füße in dicken, warmen Wollsocken stecken und über den spiegelblanken Holz- oder Fliesenboden schlittern können.

In der warmen Jahreshälfte, wenn die Wintersocken tief im Schrank vergraben sind, sieht so ein Fußboden einfach nur schön aus. In der kalten Jahreshälfte hingegen kann er für lustige Unterhaltung und ein kleines Workout in den eigenen vier Wänden sorgen.

  1. Im Winter ist es draußen ziemlich ungemütlich.

Was schön und angenehm ist und was nicht, ist immer eine Frage des Geschmacks. Bei sommerlichen Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke wird die Luft zäh und stickig. Die Schweißdüsen gehen auf, alles klebt und jede Bewegung ist doppelt anstrengend. Ist keine erfrischende Abkühlung in Sicht, ist also auch der Sommer nicht immer angenehm. Im Unterschied dazu kann frische und kalte Luft ein echter Segen sein.

Außerdem gibt es gegen Hitze wenig Mittel, die wirklich und lang anhaltend helfen. Bei Kälte hingegen lässt sich durch ordentliches Einheizen gut entgegensteuern. Und gemütlicher als vor einem lodernden Kaminfeuer kann es kaum sein.

Ob es ein echter Kamin mit Holzfeuer ist oder ein künstliches Feuer in einer Attrappe flackert, ist letztlich zweitrangig. Allein der Anblick lässt schon Wärme und romantische Gefühle aufkommen. Im Sommer gibt es so etwas nicht.

  1. Im Winter fehlt die Fröhlichkeit.

Freude hat nur bedingt etwas mit der Witterung zu tun. So gibt es genug Leute, die es kaum erwarten können, durch winterliche Landschaften zu spazieren oder auf Skiern, dem Snowboard oder einem Schlitten schneebedeckte Hänge herunterzusausen.

Und auch Kindern zaubert es ein fröhliches Lächeln ins Gesicht, wenn sie einen Schneemann bauen, sich bei einer Schnellballschlacht austoben oder einfach nur versuchen, die Flocken vom Himmel zu fangen.

Schnee- und Eiskristalle sind kunstvolle Gebilde, die aus Wasser und Kälte entstehen und sich beim Kontakt mit Wärme gleich wieder auflösen. Wer den Zauber länger einfangen möchte, kann in der Wohnung kreativ werden. So gibt es zum Beispiel Lampen, die an filigrane Eiskristalle erinnern. Auch feine Spitzengardinen, Glasbausteine oder Milchglasfronten an Möbeln holen winterlichen Zauber in die Wohnung, der bleibt.

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Ferya Gülcan, Künstlername "Feryal" Kunstmalerin und Fotografin, Norbert Sachmann, Galerist, Christian Gülcan (RZA) Kunstmaler und Inhaber diverser Kunstportale schreiben hier Wissenswertes zur internationalen Kunst, Galerien, Maltechniken und Kunstgeschichte.

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