Tischlampen

Tischlampen

Tischlampen gibt es in unzähligen Varianten, Ausführungen und Stilen. Dadurch sehen sie nicht nur sehr unterschiedlich aus, sondern können für verschiedene Zwecke genutzt werden.

So kann eine Tischlampe als Arbeitsleuchte auf dem Schreibtisch zum Einsatz kommen, das Licht beim Lesen liefern, einen stimmungsvollen Lichtakzent setzen oder ein dekoratives Einrichtungselement sein.

Die verschiedenen Formen und Funktionen von Tischlampen

Tischlampen lassen sich in drei große Gruppen einteilen. Die erste Gruppe bilden Tischlampen, die ein helles, kaum gedämpftes und auf einen Punkt gerichtetes Licht liefern. Diese Tischlampen werden vor allem als Leselampen verwendet. Ihr Lampenkopf ist meist geschlossen und wie eine Tüte gestaltet. Dadurch wird das Licht gebündelt und fokussiert abgegeben.

Oft lässt sich der Lampenkopf auch schwenken, in der Höhe regulieren und somit ganz nach Bedarf einstellen. Sind solche Lampen als Nachttischlampen oder für den Wohnbereich gedacht, sind sie meist etwas kleiner, während Schreibtischlampen und Arbeitsleuchten üblicherweise größer und sperriger sind. In die zweite Gruppe gehören die klassischen Schirmleuchten. Sie haben einen Fuß, der aus Metall, Holz, Kunststoff oder Glas besteht. Das Leuchtmittel steckt in dem Fuß.

Darüber ist ein Schirm angeordnet, der beispielsweise aus Stoff, Leder, Glas, Keramik oder Papier bestehen kann. Oft hat der Schirm eine zylindrische Form. Durch den Schirm wird das Licht sanft gedämpft. Deshalb eignen sich solche Tischlampen als Leselampen und als stimmungsvolle Lichtquellen. Die dritte Gruppe von Tischleuchten besteht ebenfalls aus einem Fuß samt Leuchtmittel und einem Schirm.

Hier ist der Schirm allerdings geschlossen und üblicherweise aus einem lichtundurchlässigen Material wie Metall oder Holz gefertigt. Dadurch wird das Licht nur nach unten gerichtet abgegeben. Der kleine, begrenzte Lichtradius sorgt für ein gemütliches, behagliches Licht. Solche Tischlampen eignen sich prima als Nachttischlampen, um kleine, sanfte Lichtakzente zu setzen und als dekorative Einrichtungselemente. Als Leselampen sind sie hingegen eher nicht geeignet.

Tischlampen als Beleuchtung für den Schreibtisch

Eine Sonderform innerhalb der Tischlampen nehmen Schreibtischleuchten ein. Bei ihnen kommt es in erster Linie darauf an, dass sie den Arbeitsplatz gut und gleichmäßig ausleuchten. Gleichzeitig müssen sie das Licht exakt dorthin liefern, wo es benötigt wird. Deshalb sind Schreibtischlampen oft mit einem frei beweglichen Schwenkarm ausgestattet oder der Lampenkopf lässt sich verstellen und in der Höhe regulieren.

Das Licht, das eine Schreibtischlampe spendet, sollte möglichst hell und klar sein. Ideal ist deshalb ein kaltweißes Licht. Dieses Licht ist hell, rein und verfälscht im Unterschied zu warmweißem Licht Farben kaum. Bei einer Schreibtischlampe mit LED-Technik ist dies bei einer Farbtemperatur ab 2.700 Kelvin gegeben.

Wichtig bei einer Schreibtischlampe ist aber nicht nur ein helles Licht, sondern auch ein Licht, das nicht blendet.

Ratsam ist deshalb, die Schreibtischlampe hinter oder neben den Computermonitor zu stellen und den Lampenkopf so zu drehen, dass er vom Arbeitsplatz weg zeigt. Dadurch entsteht eine indirekte Beleuchtung, die recht angenehm ist und die Augen bei der Arbeit am Bildschirm weniger anstrengt. Außerdem wird so verhindert, dass sich auf dem Monitor störende Lichtspiegelungen ergeben oder der Blick versehentlich direkt auf das Leuchtmittel fällt.

Damit das Licht den Arbeitsplatz ausleuchtet und keine Schatten entstehen, sollten Rechtshänder ihre Schreibtischlampe außerdem links von sich und Linkshänder rechts von sich aufstellen.

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